Wem gehört das Land Israel?

von Tangsir 2577

Haben die Juden den Arabern (Muslimen) das Land weggenommen? Seit fast vierzig Jahren wird behauptet, die Juden hätten seit den 30ern, und bei Israels Staatgründung, die Araber aus ihrem Land vertrieben. Mit solchen Thesen will vor allen Dingen die muslimische Welt den Antisemitismus bzw. den Antizionismus wieder gesellschaftsfähig und salonfähig machen.

Von Zahal:

Down with IsraelSachliche Gegendarstellungen werden als befangen oder als „zionistische Lügen“ abgetan und von den meisten Medien ignoriert, und so bleiben nur antisemitische/antizionistische Aussagen im Raum stehen, zusammen mit vielen weiteren Lügen, in denen Israels Männer als blutdürstige Ungeheuer, Israel selbst als kolonistisches, imperialistisches Apartheidsgebilde und die Einwohner als militant und die Regierung als verbrecherisch dargestellt werden. Angefangen von Khomeini Judenhass bis hin zu Ahmadinedjads ständige Vernichtungstiraden, bis hin zu der einseitigen Berichterstattung in den westlichen Medien und einer feigen Appaesementpolitik westlicher Politiker, bleibt wenig Raum um die historischen Tatsachen sachlich zu bewerten.

Ungeprüft übernehmen auch sogenannte „Friedensaktivisten“, große NGO’s wie HRW und Amnestie International, das Internationale Rote Kreuz und viele andere, die sich nur allzu oft als verkappte oder sogar offene Judenhasser herausstellen, die Behauptungen der Araber und verurteilen im günstigsten Falle Israel.

three_soldiers_at_wallIsrael schlug, angegriffen, 1967 zurück und eroberte die Golanhöhen von Syrien, die Sinai-Halbinsel und den Gazastreifen von Ägypten und Judäa, Samaria und Jerusalem (die Westbank) von Jordanien. Israel war ein zweiter Holocaust angedroht worden und es gab wenige, die sein Handeln in Zweifel zogen. Niemand sprach von einem palästinensischen Staat; es gab kein „palästinensisches Volk“. Viele Rechtsexperten akzeptierten Israels Recht seine historische Heimat zu „besetzen“ und sich darin niederzulassen, weil die Gegend von den einfallenden arabischen Ländern seit 1948 illegal besetzt war.

Hieß es früher Juden nach Palästina, heißt es heute in diesen Kreisen: Juden raus aus Palästina.

Wahrheitsfindung und Beweismaterial

Die folgenden Bilder die den damaligen Zustand des Landes Israel dokumentieren, zeigen klar auf, dass es sich um Ödland gehandelt hat, so wie jeder anderer Landstrich, das von Arabern und Türken erobert wurde. Eine zuverlässige Darstellung der damaligen Verhältnisse im Eretz Israel, das damals noch Palestine hieß, finden wir in dem Bericht der britischen königlichen Palestine-Kommission von 1937, die nun absolut kein Freund Israel war:

„Das Türkische Reich war nach 400-jähriger (1517 – 1917) über das Heilige Land so marode, dass arabische Grundbesitzer, aus Ländern wie Syrien, Ägypten, Libanon usw. mit Bestechungsgeldern sich riesige Gebiete aneigneten, indem sie die Beduinen und Fellachen vertrieben, um diese Böden als Spekulationsobjekte an Juden aus Europa und Amerika verkauften.“

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„Dass das Land im Norden um den Hula See durch Malaria verseucht war. Die Eigentümer der Böden waren Syrer, die in Damaskus lebten und das Sumpfgebiet an Fellachen verpachtet hätten, welche in primitiven Lehmhütten hausten und zwangsläufig an Malaria erkrankten.“

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Aber auch andere Historiker, Schriftsteller und Pilger beschreiben ein anderes Palästina, als das Land, das die Juden angeblich den Arabern gestohlen haben sollen:

J.S.Buckingham 1816 in ‘Travels in Palestine“ /WS/:

„Im größeren Teil Palästinas scheinen die Ruinen umfangreicher zu sein als die bewohnten Häuser.“

Francis Frith, The Temple of Kalabashe

S. Olin 1843 in „Travels in Egypt, Arabia Petraea and the Holy Land:

„…das einstmals bewohnte Gebiet zwischen Hebron und Bethlehem “ sei nun verlassen und öde … „mit verfallenen Orten.“ Auch in Jerusalem seien „die Häuser in einem verfallenen und ruinösen Zustand.“

Francis Frith, Bethany

/Be/_S.164_ (Brockhaus, Allg. deutsche Real-Enzyklopaedie, 7. Ausg., Leipzig, 1827, Bd. VIII, S. 2, S. 438 f.):

Ein deutschsprachiges Nachschlagewerk, das zu Beginn des 19. Jahrhunderts veröffentlicht wurde, beschrieb Palästina als „verwüstet und durch­zogen von arabischen Räuberbanden“

Felix Bonfils, Pool of Shiloah

/Be/_S.164_(Count Constantine Francois Volney, Travels Through Syria and Egypt in the Years 1783, 1784, 1785, London 1788, vol. 2, S. 164):

Im 18. Jahrhundert beschrieb ein französischer Autor und Historiker Palästina als „das zerstörte und verwüstete Land … Der Reisende trifft auf nichts anderes als auf Häuser in Trümmern, nutzlos gemachte Zisternen und verlassene Felder“

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/Pr/_S.151_(aus Carl Hermann Voss: The Palestine Problem Today, Israel and Its Neighbors, Boston 1953):

„In den zwölfeinhalb Jahrhunderten zwischen der im 7. Jh. erfolgten Eroberung durch die Araber und den Anfängen der jüdischen Rückkehr in den 80er Jahren des 19. Jh. lag Palästina wüst da. Seine alten Bewäs­serungskanäle und -anlagen waren zerstört und die wunderbare Fruchtbarkeit, von der die Bibel sprach, war einer wüsten und öden Landschaft gewichen“

Felix Bonfils, Solomons pools

/Be/_S. 164_(Thomas Shaw, Travels and Observations Relating to Several Parts of Barbary and the Levant, London, 1767, S. 331 ff.):

Ein britischer Archäologe schrieb, daß Palästina „keine Menschen hatte, um seine fruchtbare Erde zu bebauen“

Felix Bonfils, Modern Jericho

/WS/ W.C. Prime 1857 in „Tent Life in the Holy Land“

„ein verfallenes Land “

Francis Frith, Mount Serbal

/WS/ Felix Bovet von seinem Besuch in Israel 1858 in „Egypt, Palestine and Phoenicia: A Visit to Sacred Lands“:

Die .. Türken … verwandelten es in Ödland … Die Araber selber, die zum kleinen Teil seine Bewohner sind, … haben hier nichts erschaffen.

Die demographische Entwicklung Palästinas seit dem Niedergang des Osmanischen Reiches fasste Carl H. Voss, der damalige Vorsitzende des American Christian Palestine Committee, im Jahre 1953 wie folgt zusammmen:

/Pf/ S.146, aus Voss, Carl H.: The Palestine Problem Today. Israel and Its Neighbours, Boston 1953, S.13:

„Die arabische Bevölkerung war klein und begrenzt, bis die jüdische Wiederbesiedlung das Land wieder fruchtbar machte und Araber aus den Nachbar­ländern anzog. Als 1882 die organisierte jüdische Besiedlung begann, lebten weniger als 150.000 Araber im Land. Die große Mehrzahl der Araber in den letzten Jahrzehnten waren vergleichsweise Neuankömmlinge – Neueinwanderer oder Nach­kommen von Personen, die in den vergangenen 70 Jahren nach Palästina eingewandert waren

Hier finden sich weitere zahlreiche Zeitzeugenberichte über das von Arabern und Türken  „bereicherte“ Land Israel.

Wer sind die Palästinenser?

Selbst der Begriff  „Philistines“ ist hebräischen Ursprungs (plishtim), der sich wiederum vom hebräischen Verb polshim (Ausländische Eindringlinge) ableitet. Diejenigen die sich also Palästinenser rufen, benennen sich wahrheitsgemäß nach Eindringlinge auf ein fremdes Territorium.

Ankauf von Böden

WasserkanalNach Angaben der türkischen Regierung befanden sich 1915, 3.130.000 Dunam der Böden in Palästina (Jordanien gehörte noch dazu), in den Händen von 144 arabischen Großgrundbesitzern. Das heißt jede Familie besaß durchschnittlich 22 000 Dunam Land (1 Dunam = 1.000 Quadratmeter). Die Bauern (auch jüdische) mussten an den arabischen Verpächtern einen Zins von bis zu 60 % zahlen. Wegen des hohen Pachtzins verließen die Pächter Haus und Hof. Auf diese Weise vertrieben die arabischen Großgrundbesitzer auch ihre Glaubensgenossen, um das Land teuer an die Juden verkaufen zu können.

BrunnenDer jüdische Nationalfond sammelte weltweit in seinen blau-weißen Sammelbüchsen und großzügigen Spenden von jüdischen Mäzenen Geld zum Ankauf von Böden in ganz Palästina. Von den 429.887 Dunam, die die Palestine Jewish Association aus privater Hand erwarb, waren 293.545 Dunam – also fast 70 % – unbebaute Böden, die die im Ausland lebenden, arabischen Großgrundbesitzer an Juden verkauft hatten, was sich bis 1935 auf 579.492 Dunam erhöhte, sodass 1948 fast 80 % der Böden von Juden aufgekauft waren. Der Rest waren keine Böden im herkömmlichen Sinn, sondern reine Wüste, die erst viel später als herrenlose Fläche von Israel übernommen und urbar gemacht wurde.

Entsumpfung

Als Erstes hat der jüdische Nationalfond 1934 für 900 000 L-Pfund 51 Quasratmeilen Sumpfgebiet erworben und darauf 20 Siedlungen für Juden errichtet, die unter Aufopferung ihrer Kräfte und Gelbfiebergefahr das Gebiet entsumpften und urbar machten. Was im Norden die Sümpfe waren, die entwässert werden mussten, war im Süden die Wüste, die künstlich bewässert werden musste und im Zentrum des Landes war es die steinige Einöde, die den Bewohnern das leben schwer machten. Mit all diesen Problemen hatten die im Ausland lebenden Großgrundbesitzer nichts zu tun.

 

Legitimation durch den Völkerbund

Brunnen2Als der Völkerbund 1922 das Mandat an England übertrug, legte er in Artikel 6 ausdrücklich fest, dass die „Verwaltung Palästinas in Zusammenarbeit mit der Jewish Agency eine dichte Besiedlung des Landes durch Juden fördern sollte, einschließlich der im Staatsbesitz befindlichen Böden und des Ödlandes, soweit dieses nicht für öffentliche Zwecke gebraucht wird“. Es ist erstaunlich, wenn man von diesen Tatsachen heute nichts mehr wissen will und sich auch nicht die Mühe macht, nachzuprüfen, wie die Sache mit dem Land-Austausch denn wirklich war.

Dafür übernimmt man lieber die stereotypen palästinensischen Lügen, die dem Staat Israel vorwerfen, er habe die Palaraber gewaltsam von Haus und Hof vertrieben – obwohl dies durch die arabischen Feudalherren geschah, die auch heute noch das Sagen haben, um durch ihre muslimischen Lügen die eigenen Verbrechen von vor über 80 Jahren zu vertuschen und auf Israel zu schieben.

Hier einige weiterführende Nachschlagseiten zum Thema Israel:

Mythen und Tatsachen über Israel

Israels Wurzeln

Aufklärung über Israel

Nahost-Friedensprozess-Historie

Zur Vorgeschichte des Landes Israel

Ein allgemeines Missverständnis lautet, dass die Juden, die nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 70 n. Chr. von den Römern vertrieben und in die Diaspora gedrängt worden waren, nach 1800 Jahren plötzlich wieder nach Palästina zurückkehrten und Anspruch auf ihr Land erhoben. In Wahrheit hat das jüdische Volk die Bindung an seine historische Heimat über 3700 Jahre hinweg bewahrt. Zu dieser Bindung gehört die Nationalsprache und eine eigenständige Kultur.

Barkokhba-silver-tetradrachmEs können gar nicht alle Juden vertrieben worden sein, sonst hätte es den Bar Kochba Aufstand 132 bis 135 u. Z. und das schreckliche Ereignis auf Massada nie geben können, auch wird bei der Vernichtung dort nur von Jerusalem und Juda gesprochen, viele flüchteten aber auch nach Galiläa, wo nur acht Niederlassungen zerstört wurden und in den verbliebenen 56 immerhin noch ca. 400.000 Juden lebten. (Galiläa liegt im Gebiet des heutigen Palästinas). Die jüdische Gemeinde war auf ungefähr 800.000 zusammengeschmolzen, von denen dann die Hälfte auf Galiläa entfiel.

Tiberias_1898Tiberias und Zippora waren die größten Städte, kleinere existierten aber noch in Schafr’am und Bet Schearim. Unter Antonius Pius (138 – 161) kehrten wieder liberale Zustände ein, die antijüdischen Gesetze wurden zum Großteil aufgehoben, worauf viele wieder aus dem Exil zurückkehrten. Die Schulen in Jawne zeugen von der Präsenz und als diese aufgelöst wurde, verlagerte sich der schulische Schwerpunkt nach Galiläa. Rabbi Simon ben Jochai eröffnete eine Akademie in Tekoa bei Safed, Rabbi Jose ben Chalafta eine in Zippora, Rabbi Nathan und Rabbi Jochanan bar Nappacha, den man als den Redakteur des Jerusalemer Talmud annimmt, gründeten ebenfalls Schulen, um wenigstens die geistige Oberherrschaft über Palästina behalten zu können, ein Spruch aus dieser Zeit (Tossefta):

„Ein Mann sollte lieber in Palästina leben, und wäre es auch in einer Stadt mit einer überwiegend nichtjüdischen Bevölkerung, als in einer gänzlich jüdischen Stadt in der Fremde. In Israel leben heißt soviel wie alle Gebote der Tora befolgen, und wer in Palästina begraben liegt, gleicht dem, dessen Gebeine unter dem Altar liegen.“

Auch zeugt der Jerusalemer Talmud von der Präsenz der Juden im Lande. Maimonides benennt Rabbi Jochanan als den Redakteur des Jerusalemer Talmud. Der Jerusalemer Talmud wurde zwischen 500 und 550 u.Z. abgeschlossen. Zudem sind Hunderte von Fabeln aus dieser Zeit erhalten geblieben, die Rabbi Meir zugeschrieben werden.

In Jerusalem und Tiberias wurden im neunten Jahrhundert große jüdische Gemeinden gegründet. Im elften Jahrhundert kam es zur Bildung jüdischer Gemeinden in den Städten Rafah, Gaza, Aschkelon, Jaffa und Caesarea.

Im zwölften Jahrhundert fielen viele Juden den Kreuzfahrern zum Opfer, doch schon in den beiden folgenden Jahrhunderten wanderten Rabbis und jüdische Pilger ein, und die Zahl der Juden nahm wieder zu. Berühmte Rabbis gründeten in den folgenden dreihundert Jahren in Safed, Jerusalem und an anderen Orten jüdische Gemeinden.

Es gibt also durchweg Zeugnisse jüdischen Lebens in Palästina, sogar während der Zeit unter den muslimischen Arabern, die ab 638 den Islam mit Feuer und Schwert, Mord und Totschlag, Vergewaltigung und Versklavung nicht nur Palästina eroberten. So schreibt Gedalja von Simiatycze um 1700, nachzulesen bei Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam:

„Wir (die Juden) wurden gezwungen, den muslimischen Beamten eine große Summe Silber zu übergeben, damit sie uns den Bau einer neuen Synagoge erlaubten. Denn obwohl die alte zu klein war, und wir sie nur geringfügig erweitern wollten, war es nach islamischen Recht untersagt, dort auch nur den kleinsten Raum zu verändern. Zuzüglich zu den Geldern war jedermann gezwungen, an den Sultan alljährlich eine Kopfsteuer in Höhe von zwei Goldstücken zu entrichten. Der Reiche musste nicht mehr bezahlen, doch der Arme konnte nicht soviel geben. Alljährlich, meist zur Osterzeit, kam ein Abgesandter aus Konstantinopel nach Jerusalem. Wer nichts besaß um die Steuer zu bezahlen, wurde ins Gefängnis geworfen. Der Abgesandte blieb etwa zwei Monate, so dass sich die armen Juden versteckten mussten.

Die Muslime erlauben keinem Anhänger einer anderen Religion den Zutritt zum Bereich ihres Tempels, es sei denn er tritt zu ihrer Religion über, denn sie behaupten, kein Anhänger einer anderen Religion sei rein genug, um diesen heiligen Ort zu betreten. Sie betonen bei jeder Gelegenheit, dass Gott, obwohl er das Volk Israels ausgewählt hat, es wegen seiner Sünden aber verlassen hätte, um die Muslime aus zu erwählen.

Im Land Israels darf kein Angehöriger einer anderen Religion als der Islam die Farbe grün tragen, und sei es nur ein Zipfelchen wie jener, mit dem wir unsere Gebetsmäntel schmücken. Wenn ein Muslim dies bemerkt, kann es gefährlich werden. Ebenso ist es verboten, einen grünen oder weißen Turban zu tragen. Das muslimische Gesetz verlangt außerdem, dass jede Religion die ihr zugewiesene Kleidung träg, das gilt sogar für Schuhe, die Juden tragen dunkelblaue, die Christen rote. Die Muslime zeigen sich den Juden auch besonders feindselig und unterziehen sie der öffentlichen Demütigung auf der Strasse, Juden dürfen sich nicht wehren und müssen zuerst grüßen und auch Platz für die Muslime machen, Juden dürfen keine Häuser bauen, die höher als die der Muslime sind, dürfen kein Pferd reiten, müssen den gelben Fleck tragen, bestimmte Hutformen und auch den Frauen wird zeitweise vorgeschrieben, unterschiedlich farbige Schuhe, wie einen rot, den anderen schwarz und mit Glöckchen zu versehen, damit man sie schon von Weitem hören kann.

Und schließlich ist bewiesen, dass Anfang des 19. Jahrhunderts, noch bevor die moderne zionistische Bewegung ins Leben gerufen wurde, über 10 000 Juden im heutigen Israel lebten.

Welche Beweise können die sogenannten Palästinerser aufweisen?

Golda Meir, zitiert nach Sarah Honig, Jerusalem Post, 25.11.1995:

„So etwas wie eine palästinensisch-arabische Nation gibt es nicht… Palästina ist ein Name, den die Römer Eretz Israel mit der ausdrücklichen Absicht gaben, die Juden wütend zu machen… Warum sollten wir diesen gehässigen Namen benutzen, der dazu geschaffen wurde uns zu demütigen? Die Briten entschieden sich, ihr Mandatsland Palästina zu nennen und die Araber übernahmen das und behaupteten, das sei der alt hergebrachte Name ihrer Nation, obwohl sie ihn nicht einmal richtig aussprechen konnten und in das fiktive Falastin verdrehten.“

Aus: „Myths of the Middle East“ von Joseph Farah, einem arabisch-amerikanischen Autor und Journalisten, WorldNetDaily, 11.10.2000:

„Palästina hat nie … als autonome Einheit existiert. Es gibt keine Sprache, die Palästinensisch genannt wird. Es gibt keine erkennbare palästinensische Kultur. Es hat nie ein Land gegeben, das als Palästina von Palästinensern regiert wurde. Palästinenser sind Araber, nicht zu unterscheiden von Jordaniern (die eine weitere Erfindung der jüngeren Vergangenheit darstellen), Syrern, Libanesen, Irakis usw.“

„Bedenken Sie, dass die Araber 99,9 Prozent des Landes im Nahen Ostens kontrollieren. Israel besteht aus nur einem Zehntel eines Prozents der Landmasse. Aber das ist für die Araber noch zu viel. Sie wollen alles. Und das ist es, worum Israel heute kämpft… Egal, wie viel Zugeständnisse die Israelis beim Land machen, es wird niemals genug sein.“

Prof. Bernard Lewis, Commentary Magazine, Januar 1975:

„Seit dem Ende des jüdischen Staates in der Antike bis zum Beginn der britischen Herrschaft war die Gegend, die heute durch den Namen Palästina gekennzeichnet wird, kein Staat und hatte keine staatlichen, sondern lediglich Verwaltungsgrenzen…“

Fazit

Nach der Zerstörung des Zweiten Tempels in Jerusalem gab es also durchgehend ein – häufig sogar blühendes – jüdisches Leben in Palästina. Und nur weil die Araber ab 638 und später die Türken nicht nur in Palästina eingedrungen und fürchterlich gewütet haben, glauben sie sich heute als Ureinwohner und sprechen den Juden die Existenz in ihrem Heimatland ab.

All diese Fakten belegen, dass die muslimischen Palaraber eigentlich wenig Ansprüche auf das Land haben, Israels Rechte und die internationale Geburtsurkunde aber besiegelt wurde durch:

  • Die ununterbrochene Besiedelung des Landes durch Juden seit der Zeit Josuas.
  • Durch den Ankauf großer Flächen durch die Jewish Agency.
  • Durch die Balfour-Erklärung von 1917; durch das Völkerbundmandat, in dessen Präambel die Balfour-Erklärung aufgenommen wurde.
  • Durch die Teilung Palästinas durch die UNO im Jahr 1947.
  • Durch die Aufnahme Israels in die Vereinten Nationen im Jahr 1949.
  • Durch die Anerkennung Israels durch die meisten anderen Staaten.
  • Und vor allem durch das funktionierende Gemeinwesen, das die Bevölkerung Israels in Jahrhunderten eines blühenden, dynamischen nationalen Lebens schuf.

Folgende Bücher belegen die obigen Informationen:
Bat Ye’or: Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam
Victor Mordechai: Der Islam – eine globale Bedrohung
Abba Eban: Dies ist mein Volk

 

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