Sondergesandter von US-Präsident Trump – klare Worte gegen Terror

Jason Greenblatt, Sondergesandter von Präsident Donald Trump für den Nahen Osten, griff die palästinensische Führung an, weil sie den US-Botschafter in Israel, David Friedman, kritisiert hatte. Friedmann hatte der Witwe des Terroropfers Yotam Ovadia kondoliert, einem 31-jährigen Vater von zwei Jungen. Der Kondolenzbesuch fand in der Siedlung Adam statt, also jenseits der „Grünen Linie“, in den von Israel besetzten Gebieten. Das palästinensische Außenministerium gab eine Erklärung heraus, in der Friedman „mit den stärksten Worten“ für seine „provokativen Besuche“ in „Siedlungen im besetzten Westjordanland“ verurteilt wurde. Friedman erwiderte auf Twitter: „Gestern besuchte ich eine junge Witwe, die den Tod ihres Mannes betrauerte, der in der letzten Woche von einem palästinensischen Terroristen ermordet wurde.“ Greenblatt verteidigte seinen Kollegen: „Die PA hat den abscheulichen Mord an Yotam Ovadia nicht verurteilt (nicht überraschend), sondern den US-Botschafter in Israel verurteilt, weil er Beileid übermittelt und versucht hat, Yotams Witwe, Waisen und Eltern, deren einziger Sohn von einem Terroristen kaltblütig ermordet wurde, Trost zu spenden“. Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) feiert den Terroristen Muhammad Tareq Dar Yusuf als „Märtyrer“. Palestinian Media Watch (PMW) stellte fest, dass die Palästinensische Autonomiebehörde den zum „Märtyrer“ erklärt habe, der gemäß dem Islam eine beispielhafte Tat vollbracht habe, für die er im Jenseits von Allah belohnt werde. Darüber hinaus wird die PA die Familie des Terroristen finanziell belohnen, wie sie es für alle Familien der sogenannten „Märtyrer“ tut, mit einer einmaligen Abfindung in Höhe von NIS 6.000 (USD 1.643) und einer permanenten monatlichen Zahlung in Höhe von NIS 1.400 (USD 383); eine Praxis, die auch mit Deutschen Steuergeldern finanziert wird! (unitedwithisrael) TS

Studie: Muslimische Schüler sind autoritärer und intoleranter

„Eine Folge der Flüchtlingspolitik ist, dass häufiger autoritäre Einstellungen unter der Bevölkerung auftreten. Viele Menschen, die kulturelle Vielfalt ablehnen, sehen Lösungen im Nationalismus. Auf der anderen Seite kommen Menschen aus tendenziell eher autoritären Ländern und Sozial­systemen nach Deutschland, denen Toleranz und Gleichheit, als Bestandteile einer freiheitlichen Grundordnung unbekannt sind. In einer Studie unter Schülern wurde nachgewiesen, dass unter muslimischen Kindern und Jugendlichen oft antiaufklärerische und antiliberale Positionen vertreten sind, die zum Teil sehr radikal zum Ausdruck gebracht werden. (…)In der Studie wurden SchülerInnen ab der zehnten Klasse in verschiedenen Schulen und Schulformen in den zwei Städten Düsseldorf und Wuppertal in Nordrhein-Westfalen und zwei neunte Klassen einer Hauptschule untersucht. Aus verschiedenen Forschungsergebnissen ließ sich die These ableiten, dass Muslime weitaus öfter autoritäre Einstellungen verinnerlicht haben als Christen oder Menschen ohne Religions­zugehörigkeit. (…) mehr dazu bei mena-watch

Traurige Realität in Deutschland

Sechsfacher Judenmörder in Mannheim ehrenvoll empfangen

Tayseer Abu Sneineh, Bürgermeister der Stadt Hebron und in Israel zu lebenslanger Haft verurteilter Mörder, wurde diesen Monat herzlich vom SPD-Oberbürgermeister der Stadt Mannheim empfangen.

Das Video zeigt Bürgermeister Tayseer Abu Sneineh auf einem Hügel mit Blick auf die jüdischen Viertel. Er erklärt stolz, wie er und weitere Fatah-Mitglieder den Terroranschlag durchgeführt haben, bei dem 6 jüdische Studenten starben und weitere 20 verletzt wurden. Darunter waren zwei amerikanische Studenten und ein kanadischer Student. (audiatur) EL